Dubrovnik in Kroatien

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Klima, Wetter Dubrovnik und Umgebung:

Dubrovnik ist ein einzigartiges von quirligem Leben erfühltes Freilichtmuseum.220 Wolkenlosen Tage im Jahr und eine mittlere Jahrestemperatur von 16,4 °C meldet die amtliche Wetterstatistik. Selbst im Winter sind hier Touristen anzutreffen, sog. Ältere Jahrgänge, die mit Dubrovnik ein neues Ziel für „Langzeitferien“ entdeckt haben. Dazu kommen das ganze Jahr über die Landgänger der Kreuzfahrtschiffe, die auf den Routen zwischen Venedig und dem östlichen Mittelmeer die von den Italienern einst Ragusa genannte Stadt anlaufen. Dubrovnik ist aber nicht nur ein großartiges Schaufenster bedeutungsvoller Geschichte und nicht nur „Touristenumschlagplatz“ zwischen Flugzeugen, Schiffen, Bahn und Bussen. Es besitzt die komfortablen Hotels, bei denen die in Kunst und Kultur früher stets schöpferische Kräfte ausstrahlende Hauptstadt Dalmatiens auch einen Beitrag zur modernen Ferienarchitektur geleistet hat. Das bis zum Herbst andauernde kulturelle Unterhaltungsprogramm von Dubrovnik ist international und genügt höchsten künstlerischen Ansprüchen. Doch kommt auch die leichte Muse bei Tanz, Folklore und Musik nicht zu kurz. Den Verkehrshafen der Stadt verlassen Autofähren nach Venedig, Triest, Ancona, Bari und Korfu. Aber auch Motorjachten, die auf Rundfahrten die kleinen Inseln vor der Küste anlaufen, legen von hier aus ab.

Luft und Meer Temperaturen für verschiedenen Jahreszeiten:

Klima Kroatien an der Südküste: Messwerte von: min-max, für Dubrovnik und Umgebung:
Januar: Lufttemperatur: 6-12° C, Meertemperatur: 13°C Februar: Lufttemperatur: 6-13°C, Meertemperatur: 13°C März: Lufttemperatur: 8-14°C, Meertemperatur: 14°C April: Lufttemperatur: 11-18°C; Meertemperatur: 15°C Mai: Lufttemperatur: 15-23, Meertemperatur: 17 Juni: Lufttemperatur: 19-26°C, Meertemperatur: 22°C Juli: Lufttemperatur: 29-38°C, Meertemperatur: 22,4°C August: Lufttemperatur: 29-38°C; Meertemperatur: 24,4°C September: Lufttemperatur: 19-26°C, Meertemperatur: 22°C Oktober: Lufttemperatur: 15-22°C, Meertemperatur: 20°C November: Lufttemperatur: 11-17°C, Meertemperatur: 17°C Dezember: Lufttemperatur: 8-13°C, Meertemperatur: 15°C

Karte - Stadtplan von Dubrovnik:

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Sehenswürdigkeiten in der Stadt Dubrovnik:

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Weder ein Tagesaufenthalt noch gar ein Landausflug vom Kreuzfahrtenschiff reichen aus, um auch nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Dubrovniks zu zeigen. Zusätzlich einplanen für einen Besuch eines Konzerts, einer Theateraufführung oder einer Folkloreschau über die Placa zu bummeln, von den Festungsmauern aufs silbrig glitzernde Meer hinauszublicken und schließlich in einem Gartenrestaurant den süffigen Wein zu probieren.
Unser Besichtigungsvorschlag beginnt am Pile-Tor. Den Wagen – die ganze ALTSTADT ist Fußgängerzone – sollte man schon weit vorher abstellen, in der Hauptsaison am besten gleich beim Hotel, auf dem Campingplatz oder auf einem Parkplatz am Stadtrand (gute Verbindungen zum Brsalja-Platz vor dem Pile-Tor).
Dubrovniks Festung besaß vier Stadttore, zwei an der Land- und zwei an der Seeseite (zwei weitere Torre kamen erst in der österreichischen Zeit hinzu, als die Festung keine Verteidigungs-Aufgaben mehr hatte.) die Stadtmauern und die Wehranlagen außerhalb sind – wie erwähnt – zwischen dem 12. und 17. Jh. Unter einer ganzen Reihe von Baumeistern entstanden. Hinter den Hauptmaurer verläuft ein heute noch begehbarer innerer Gang von insgesamt 1940 m Länge. Die Mauern messen an der Landseite 4-6 m Dicke, an der Seeseite sind sie 1,50-3 m stark und fast überall 25 m hoch. Zu den Festungsbauwerk gehören ferner drei runde und zwölf viereckige Wehrtürme, fünf Bastionen, zwei sog. Eckfestungen und das Hauptfestungswerk Sveti Ivan: Ein monumentaler Aufwand an Verteidigungsvorkehrungen. Wobei die psychologische Wirkung solcher Stärke vermutlich höher einzuschätzen war als die militärtaktische Eignung des materiellen Aufwands.
Durch das Pile-Tor, das einer der vier Zugänge zur Festungsstadt war, erreicht der Besuchersogleich jenen Teil von Dubrovnik, der am ehesten ein Bild lebendiger Historie vermittelt. Man reiht sich ein in die Schauenden, Schlendernden, Flanierenden auf der mit glatt geschliffenen Platten gepflasterten Placa, die nicht – wie fälschlich angenommen - von Römern verlegt worden sind, sondern erst 1468, nachdem unter der Straße eine Wasserleitung eingerichtet worden war. Die Steinhäuser zu beiden Seiten waren beim Erdbeben von 1667 bis zum Erdgeschoß zerstört worden. Sie wurden anschließend in gleicher typisierter Barock-Bauform wiederaufgebaut und in die erhalten gebliebenen Erdgeschoße zogen erneut Läden ein, die heute in bunter Reihung zur Atmosphäre des Bummel-Boulevards beitragen.
Nach dem passieren des Tores links die Erlöserkapelle Sveti Spas, ein einschiffiger Bau im lombardischen Still, daneben das Franziskanerkloster (über dem spätgotischen Portal der Klosterkirche eine Pieta aus dem 15 Jh.). Zwischen diese Kirche und der Erlöser-Kapelle der Eingang zu dem Stimmungsvollem romanischen Unteren Kreuzgang, wo man auch die erwähnte, 1319 gegründete und im ursprünglichen Zustand erhaltene Apotheke findet. Wer die Festungsmauern abschreiten möchte, zweigt hier links zum Turm Minceta ab.
Rechts nach dem Tor, der mit einer Flachkuppel bedeckt ist, befindet sich Große Onofrio Brunnen (1438) mit 16 Wasserspeiern. Am Ende der Placa beim Luza-Platz, der schon immer der Mittelpunkt des öffentlichen Lebens der alten Stadt war, singen und musizieren an Kleinen Onofrio-Brunnen und an der Rolandssäule immer Gruppen, die ein internationales Auditorium umringt. Hier steht rechts (in Blickrichtung alter Hafen) die St. Blasius-Kirche (Sveti Vlaho), die nach einem Brand zwischen 1706 und 1715 im Barockstil neu erbaut wurde. Die vergoldete Statue des Schutzheiligen aus dem 14 Jh. , zu sehen am Hochaltar, wurde früher am 3. Februar in großer Prozession durch die Stadt getragen. Links am Platz der Uhrturm Zvonik, dessen Glocken früher die Räte der Republik zu den Sitzungen riefen und die Gefahr beim Annehern von Feinden signalisierten. Die Glocken-Loggen, Mitte des 19. Jh. s zum Bau einer Wohnung für den österreichischen Stadtkommandanten niedergerissen, wurde 1952 im ursprünglichen Zustand wiederhergestellt. Dahinter steht der Sponza-Palast aus dem 16. Jh, in dem früher der Rektor wohnte, sämtliche Staatsämter residierte (mit Ausnahme Finanzamtes) und - im Kellergeschoß – die Gefangenen einsaßen. Heute befindet sich dort im 1. Stock die kulturhistorische Abteilung des Städtischen Museums. Besonders schön die Säulenvorhalle von 1516 und der Arkadenhof.

Die Gasse geradeaus führt in einem Durchgang unter der Stadtmauer zum alten Hafen. Links ab geht es zum Dominikanerkloster mit prächtig verzierten Kreuzgang aus dem 14. Jh. und zu der nach dem Erdbeben wieder aufgebauten Kirche, darin zahlreiche Gemälde alter Meister. Einen Altar auf der linken Seite der Kirche schmückt das Gemälde Magdalena zwischen den heiligen Blasius und dem Erzengel Raphael von Tizian (um 1554 gemahlt).
Am Dominikanerkloster vorbei erreicht die Gasse das Ploce-Tor, das zweite große Tor der Altstadt. Dahinter gehe es über eine den früheren Stadtgraben überspannende Brücke zum Fort Revelin und danach durch ein zweites äußeres Tor zum Stadtteil Ploce. Von hier aus reicht der Blick zur Uferstraße mit den älteren Hotels der Stadt. Schaut man dagegen nach rechts zurück, so sieht man den gesamten alten Hafen, wobei die Bogenüberwölbten Einfahrten an einem steinernen Bootshaus auffallen, in denen früher die Staatsbarkassen der leitenden Patrizier von Ragusa bereitlagen.

Die Unterkünfte in Dubrovnik und Umgebung-Süddalmatien


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